5 erhellende Ideen für das Vertriebscontrolling in EVU

Der energiewirtschaftliche Wandel, steigende Einkaufspreise und wechselfreudige Kunden – das sind typische Sorgen von Stadtwerken und Energieversorgungsunternehmen (EVU). Sie kennen diese bestimmt aus Ihrer täglichen Arbeit.  

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Passgenaue Lösungen für Energie-Unternehmen.

Aber kennen Sie auch schon passende Lösungsansätze? Wir bringen Licht ins Dunkel!

5 Beispiele, wie mehr Transparenz und ein effektives Controlling Ihnen helfen, diese Herausforderungen zu meistern.

Große Bauchschmerzen bereitet vielen EVU-Vertriebsspezialisten sicherlich eine steigende Churn Rate. Wie wirken Sie diesem Szenario entgegen? Schließlich sind Ihre Kunden seit der Liberalisierung des Energiemarkts bestens über Preise und Anbieter informiert. Vergleichsportale liefern jedem die nötige Transparenz – und listen gleichzeitig die gesamte Auswahl an Anbietern auf. Wie können Sie als EVU also am hart umkämpften Markt bestehen? Wie beugen Sie Kundenverlusten vor?

Wenn sich Ihre Kunden immer besser mit dem Energiemarkt auskennen … dann drehen Sie den Spieß einfach um und verschaffen Sie sich mehr Transparenz in Sachen Kundenverhalten! Anders ausgedrückt: Die Zeit für eine datengestützte Churn-Analyse ist da.
Welcher Kunde hat von welchem Anbieter zu Ihnen gewechselt – und warum? Hat ihn die Bonuszahlung überzeugt – oder Ihr dauerhaft gutes Angebot? Wie lange ist er schon Kunde, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit ihn zu verlieren – und an welchen Wettbewerber? Wenn Sie auf all diese Fragen verlässliche Antworten finden, dann können Sie daraus relativ einfach gezielte Maßnahmen zur Kundenbindung ableiten. Verlässlich, das heißt messbar – also datengestützt.

Machen Sie den nächsten Schritt.

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Nicht für alles im Leben gibt es ein Handbuch. Manchmal brauchen wir eine helfende Hand. Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen zu Produkten, zur Implementierung, Integration oder zu anderen Themen rund um BI und CPM haben. Unsere kompetenten Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Seite.

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Auch in Ihrer Branche erhöhen die Pandemie und der demografische Wandel den Druck, digitaler zu werden. Aber seien wir ehrlich: Viele Energieversorger tun sich mit der Digitalisierung noch etwas schwer.

Gerade in Stadtwerken finden sich oft alte und heterogene Systemlandschaften mit Daten- und Informationsbrüchen zwischen den einzelnen Fachbereichen. EVU-Vertriebscontroller arbeiten häufig mit Excel, was einen hohen manuellen und personellen Aufwand erfordert – und natürlich fehleranfällig ist, da es sich um sehr komplexe Prozesse handelt.
Fragen Sie sich nicht auch manchmal, ob das alles heutzutage nicht agiler und transparenter geht? Zumal Sie bei steigendem Steuerungsbedarf noch schneller reagieren müssen?

Dann haben Sie Recht. Relativ unkompliziert kann hier Abhilfe geschaffen werden … mit dem richtigen digitalen Werkzeug. Eine Software-Lösung, exakt zugeschnitten auf die Anforderungen der Energie-Branche, lässt sich rasch implementieren und berücksichtigt dabei die Komplexität Ihrer Prozesse, weil diese von Anfang an mitgedacht wurden. Idealerweise lassen sich die einzelnen Module zudem leicht in Ihre klassische Unternehmensplanung integrieren und ermöglichen damit eine ganzheitliche Betrachtung – und eine integrierte Unternehmenssteuerung. Die bdg | Energy Suite, gebaut in Jedox, punktet mit genau diesen Features.

2. Digitalisieren – aber richtig

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Licht ins Dunkel bringen

1. Den Churn managen

Die nächste Herausforderung: Die ständig steigenden Energiepreise am Weltmarkt. Der Preisdruck erschwert Ihrem Unternehmen die Entscheidung, wann welche Energie eingekauft wird – und zu welchem Preis diese an die Endverbraucher geht. Erschwerend kommt hinzu, dass die Erzeugung erneuerbarer Energien aus Sonnen-, Wasser- und Windkraft stark vom Wetter abhängt – also schwankt. Damit lässt sich diese nur bedingt steuern und in das vorhandene Netz integrieren. Wie also gehen Sie die Themen Mengenplanung und Preisanpassung an?

Die Einkaufspreise für Energie können wir leider nicht für Sie senken – und auch das Wetter entzieht sich unserem Einfluss. Aber wir haben eine gute Idee: Kümmern Sie sich um die nötigen Insights, die Sie schnell und gezielt reagieren lassen. Wenn Sie auf einen Blick erkennen, was eine Preisanpassung oder eine Mengenschwankung über alle Bereiche Ihres Unternehmens hinweg für Auswirkungen hat, dann treffen Sie die richtige Entscheidung leichter und schneller – anhand valider Daten.

Eine branchenspezifische Software-Lösung gibt Ihnen alles an die Hand, was Sie dafür benötigen: Sie deckt auch Themen wie Mengenplanung, CTA (Cost to Acquire), CTS (Cost to Serve) und Preisanpassungen ab. So erhalten Sie klare Insights!

3. Preisveränderungen managen

Eine derart detaillierte Auswertung wäre in der alten Excel-Umgebung schon wegen der riesigen Datenmenge gescheitert. Dank bdg und Jedox erfüllen wir nun die ÖFA3-Vorgaben zur marktlokationsbasierten DB-Rechnung. Aber nicht nur das: Das Zusammenführen von Ist-Daten und kalkulatorischen Werten sowie von Finanz- und operativen Kennzahlen eröffnet uns wertvolle neue Möglichkeiten für die Unternehmens-steuerung. 
André Friedrich - lekker Energie GmbH / Leiter Controlling 

4. Reportingpflichten erfüllen  

Energieversorgung betrifft alle: Somit wird von Ihrem Unternehmen viel Transparenz gefordert. Sie unterliegen strengen Reporting- und Kommunikationspflichten und müssen einem großen und heterogenen Adressatenkreis an Share- und Stakeholdern Rede und Antwort stehen. Wie liefern Sie den richtigen Report für jeden Bedarf – möglichst ohne großen Aufwand?

Es klingt wie eine Binsenweisheit, kann aber nicht oft genug betont werden: Je leichter Sie an Insights kommen, desto leichter ist es für Sie, dieses Wissen weiterzugeben – mundgerecht aufbereitet für alle. Also lassen Sie sich Arbeit abnehmen! Hierfür eignen sich digitale Lösungen perfekt. Eine Software, die speziell für EVUs entwickelt wurde, liefert Ihnen die nötigen Auswertungen – gezielt zugeschnitten auf alle involvierten Unternehmensbereiche. Vertriebscontrolling, Corporate/Financial Controlling und HR Controlling lassen sich in einer einzigen Applikation abbilden – worauf warten Sie noch?

5. Datenmengen beherrschen

„Ja, aber …“ Wir wissen, was Sie sagen möchten: Die Anforderungen an eine Software bzw. an eine Planungs- und Reportinglösung für EVU sind sehr speziell. Sie arbeiten mit einem enormen Datenvolumen, gleichzeitig benötigen Sie eine hohe Datengranularität. Das macht die ganze Sache so komplex.

Aber die hohen Datenmengen müssen Ihnen keine Sorgen bereiten: Diese lassen sich mit der passenden Software gut beherrschen! Zum Beispiel umfasst die bdg | Energy Suite spezielle Module für einzelne Teilpläne und aggregiert mühelos Daten aus dem Vertriebspartnerportal, dem Kundenverwaltungssystem oder auch dem Energie-Einkaufssystem.

Die bdg | Energy Suite bieten wir in Jedox an – aus gutem Grund: In Jedox lassen sich komplexe Prozesse und Planungslogiken sicher abbilden und auch heterogene Vorsysteme mit hohen Datenvolumina (z. B. SAP IS-U) problemlos anbinden. Zeitgleich verfügt Jedox zur Freude vieler Nutzer über eine große Excel-Nähe.

„Aber der Aufwand …“ Der ist geringer, als Sie denken – jedenfalls, wenn Sie auf eine branchenspezifische Framework-Lösung zurückgreifen wie unsere bdg | Energy Suite. In Jedox gebaut, lassen sich einzelne Module innerhalb weniger Wochen in Ihrem Unternehmen implementieren.

Unser Experte

Hendrik Schwerter sind weder komplexe Systemlandschaften noch die fünfstufige DB-Rechnung fremd ganz im Gegenteil! Die Möglichkeiten, die CPM-Lösungen bieten, begeistern ihn immer wieder aufs Neue.

Als Senior Consultant bei der bdg hat er zusammen mit seinem Team schon in zahlreichen Projekten passgenaue Lösungen für Stadtwerke und EVU implementiert.  

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